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Arbeits- und Beschäftigungsangebote der AWO für Menschen mit Behinderungen
Integrationsbetriebe sind sowohl soziale Unternehmen als auch Wirtschaftsbetriebe, die sich im Markt behaupten müssen. Ihre Besonderheit ist die Beschäftigung eines großen Anteils von Menschen mit Schwerbehinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Im Rhein-Sieg-Kreis betreibt die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg e.V. erfolgreich bereits zwei solcher Betriebe: Die Robi GmbH (Catering-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Schulverpflegung) und das Projekt Altkleider. Jeder Arbeitgeber, der Behinderte beschäftigt, kann gefördert werden Jeder Arbeitgeber, der Menschen mit Behinderungen beschäftigt, kann für die damit verbundenen zusätzlichen Kosten Leistungen des Integrationsamtes erhalten. Sie sind Ausgleich für den besonderen Aufwand an Qualifizierung, Begleitung, Betreuung und für die höheren Ausfallzeiten aufgrund der Behinderungen des Personals. Daneben stellt das Integrationsamt auch investive Mittel zur Verfügung, die der Neuschaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen zugute kommen müssen. Damit erhält der CAP Markt genau die Unterstützung, die jeder Arbeitgeber erhält, der Menschen mit einer Behinderung beschäftigt. Differenziertes System zur beruflichen Integration behinderter Menschen
Der CAP - Lebensmittelmarkt ist Teil eines gegliederten Systems von Hilfen im Bereich Arbeit und Beschäftigung, das die AWO in den vergangenen zehn Jahren für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen aufgebaut hat.
AWO Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg e.V. und AWO Bezirksverband Mittelrhein e.V..
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